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Vorurteilsfreie Zusammenarbeit/Unbewusste Denkmuster

Unbewusste Denkmuster (auch Unconscious Bias genannt) waren in der Vergangenheit überlebensnotwendig, heute führen sie jedoch zu vorschnellen Urteilen über unsere Mitmenschen (sogenanntes Schubladendenken). Dies hat sowohl Auswirkungen auf die Gesellschaft, wie Rassismus, Sexismus und weitere Diskriminierung, als auch auf die Zusammenarbeit im Unternehmen:

  • Kolleg:innen werden vorschnell abgestempelt, es kann zu Konflikten kommen
  • „wir gegen sie“-Denken führt zu mangelhaftem Austausch und verhindert Wissenstransfer zwischen Abteilungen
  • bei der Personalauswahl wird nicht der vollständige Talentpool auf dem Arbeitsmarkt ausgeschöpft
  • Menschen werden aufgrund von kognitiven Verzerrungen im Auswahlprozess ungerecht bewertet

Im Rahmen der aktuellen Diversity-Initiativen gewinnt das Thema nun endlich mehr an Bedeutung. Denn nur mit der aktiven Auseinandersetzung mit unbewussten Denkmustern und ihrem Einfluss (unter anderem) auf die Arbeitswelt können die Folgen eingedämmt werden.

Mit dem Thema beschäftige ich mich bereits seit meinem Studium mit Schwerpunkt kognitive Psychologie. Im Rahmen meiner Tätigkeit im HR Bereich habe ich schließlich zu erst intern und anschließend als externe Trainerin zahlreiche Workshops für Führungskräfte und Mitarbeiter:innen zu dem Thema abgehalten.

Resilienz/Multimodales Stressmanagement

Stress hat viele negative Auswirkungen auf unser Wohlbefinden und führt in der heutigen Zeit zu hohen Krankheitszahlen am Arbeitsplatz. Umso wichtiger ist es, am eigenen Stressmanagement zu arbeiten und in herausfordernden Zeiten weiter handlungsfähig zu bleiben.

Im Kurs „Multimodales Stressmanagement“ geht es um:

  • kurzfristige und langfristige Stressabbaumethoden,
  • die Arbeit an stressverstärkenden Glaubenssätzen,
  • situationsadäquate Kommunikation und soziale Kompetenz,
  • Selbstmanagement und
  • die Etablierung von positive Routinen

Dabei erproben wir einige Entspannungsmethoden, arbeiten interaktiv im Plenum, sowie in Kleingruppen und üben neue Verhaltensmuster ein. Mein Kurskonzept ist von der Zentralen Prüfstelle Prävention (ZPP) zertifiziert.

Neben dem klassischen Stressmanagement ist auch ein Fokus auf psychische Widerstandskraft, die sogenannte Resilienz, möglich. Dabei geht es mehr um die Prävention von Stress, bzw. die Stärkung einer resistenten Lebensweise. Dabei lasse ich Impulse aus der Resilienzforschung, Ressourcenarbeit sowie aus der positiven Psychologie einfließen.

Wertschätzende Kommunikation

Wie bereits Paul Watzlawick sagte, „kann man nicht nicht kommunizieren“. Die zwischenmenschliche Kommunikation ist enorm wichtig, um unsere Bedürfnisse auszudrücken und gleichzeitig nicht die Gefühle des Gegenübers zu verletzen. Nur so können wir entspannt und positiv zusammenarbeiten. Der Fokus kann auf dem Bereich Soziale Kompetenz (angemessene Kommunikation zu verschiedenen Anlässen) liegen, oder auf der wertschätzenden Gesprächsführung bzw. dem Feedback geben und annehmen – aus der Sicht von Führungskräften und/oder Mitarbeiter:innen.

Ich setze dabei Methoden aus dem „Gruppentraining sozialer Kompetenzen“ nach Hirsch und Pfingsten ein, sowie Theorien nach Friedemann Schulz von Thun („Miteinander reden“) und der gewaltfreien Kommunikation nach Rosenberg, sowie weitere Impulse aus der Systemischen Beratung.

Formate

Trainings biete ich sowohl im Online-Format über zoom oder MS Teams, als auch im Präsenzformat an.

Ich arbeite generell sehr interaktiv und setze (virtuelle) Whiteboards/Flipcharts, Präsentationen, Gruppendiskussionen und Kleingruppenarbeit und Kurzumfragen ein. Alle Themen veranschauliche ich gerne durch verständliche Beispiele und kleine Erzählungen.

Alle Themen sind im Impuls-Format (3 Stunden) oder als Ganztagestraining möglich.

Auf Nachfrage sende ich gerne mein Trainerinnen-Profil.